Jans Kolumne

Meine EM

Die Sieger: Wojtaszek (2.), Mini-Potkin, Potkin (1.), Polgar (3.) Foto: Pacos Iphone

So, EM ist vorbei, meine Grippe halbwegs auskuriert.

Heute gehts nach Berlin, ein Simultan gegen Politiker, sollte ein nettes Event werden. Am Wochenende hab ich auch was vor, Sonntag abend  weiter ins ferne Thailand.

Zeit, die Europameisterschaft kurz Revue passieren zu lassen. Der Start war ok, erste Runde gegen Stephan Buchals Lenigrader die Eröffnung nicht besonders gut gespielt, aber dann doch irgendwie gewonnen.

Zweite Runde wie gesehen eine fette Stellung gegen Apicella nicht gewonnen, aber ganz ok gespielt.

Am Folgetag dann schon wieder Lenigrader, gegen Victoria Cmilyte. Ich verbesserte meine Partie gegen Halkias aus Island und auch wenn danach nicht alles sauber war, konnte ich den Punkt einfahren, die Schlusskombination war ganz nett:

 

Gustafsson - Cmilyte

Stellung nach 27...Df6

28.Dxb8! Txb8 29. e8D+ Txe8 30.Txe8+ Lf8 31.Txf8+ und wegen Dxf8 32. Ld4+ nebst Ld5+ 1-0.

Es folgte ein "korrektes" Schwarzremis gegen den Russin Papin. Für Theoriefreunde könnte die Partie interessant sein, mein Zug h6, der noch aus der Arbeit mit Leko stammt, ist glaube ich recht schlau.

Darauf kam die Phase der vergebenen Chancen. Gegen den Franzosen Maze habe ich mit Tc1 eine interessante Neuerung gespielt, die mir ein fettes Endspiel bescherte, das an mehr als einer Stelle Chancen zum Sieg bot. Nur meine Abwicklung erlaubte es ihm, gerade noch so zu remisieren.

Noch schlimmer wurde das Gepatze in der nächsten Runde gegen den Italiener Vocaturo, naja, nennen wir es Kampfpartie. Gegen mein angetäuschtes Marshall spielte er furchtlos 8.c3. Ich nahm an, dass er meine DVDs studiert hatte, tjoa, hat alles Vor- und Nachteile. Wie dem auch sei, ich spielte Breyer, um seiner Vorbereitung aus dem WEg zu gehen und eine volle Partie zu kriegen, stand erst ein bisschen gedrückt, dann opferte er etwas gambool-mäßig ne Figur. Als sich der Rauch irgendwann verzog, stand ich mit Turm, Läufer und Springer gegen Dame total auf Gewinn, schaffte es aber irgendwie, auch dies noch zum Remis zu verpatzen. Meh.

Weiter gings gegen Rogozenko, der mit 1.c4 e5! meine geplanten Zugfolgetricks umging. Ich hab wenig Erfahrung in der Stellung, was sich am Zeitverbrauch und einigen komischen Zügen ablesen ließ und akzeptierte ein Remisangebot in einer Stellung, die mir nicht zusagte.

Also mit +2 in den Ruhetag, nicht toll, aber noch alles drin. Mit diesem kam die Gruppe, der unter vielen Teilnehmern grassierende Virus erwischte mich. Nervig, aber die Ergebnisse wurden erstmal besser, ein recht glatter Schwarzsieg gegen Sedlak. Für die Eröffnungsidee 1.d4 d5 2.c4 c6 3.Sf3 Sf6 4.Db3 e6 5.Lg5 Da5+ !?gebührt Svidler mein Dank, der in unserer Session auf diese etwas krumm aussehende Idee kam und mir zeigte, dass der Zug durchaus Sinn macht. Später konnte ich dann meinen Lieblingszug anbringen, Sd7-b8!:

Sedlak - Gustafsson

Stellung nach 15.Sb3

15...Sb8! Ich habe diesen Zug schon häufiger gespielt, eigentlich ist er immer gut :) Das erste Mal, gegen Atalik im fernen 1998, war er gar eine starke Neurung. Auch diesmal ist es stark, Weiß steht bereits schelchter. 16.Se5 und Schwarz hat die Wahle zwischen 16...f6 17.Sf3 Sc6 nebst Lg4, f5 etc. und 16...Lxe5!? 17.dxe5 Sc6, was mir einen Bauern und später den Punkt einbringen sollte.

In der 9.Runde mit Weiß gegen Dreev war ich dann extrem unfit (und wahrscheinlich gedopt, hab irgendne Pille genommen, die mit "this one is for Russians" angepriesen wurde....) und bot recht früh remis an. Die Eröffnung hatte ich clever gespielt, Tac1! verhindert Dc7, Td8, Db8, aber dann mit Lb1? statt f4 den Vorteil wieder verspielt, in der Schlußstellung hat er La6 und Ausgleich.

Gegen Kotronias mit Schwarz stand ich dann nicht nur vor dem Problem, dass ich irgendwann mal gewinnen musste, sonder auch wieder vor der Frage, ob er mein Schaffen angeguckt hatte... Er spielte zum ersten Mal Schottisch und ging a tempo in eine Variante, die ich schon 2mal gespielt und empfohlen hatte, nach wie vor glaub ich nicht, dass Weiß da irgendetwas hat. Aber ich konnte mich erstens nicht genau an meine Analysen erinnern und zweitens befürchtete ich, dass er diese kannte, wich also mit Lg7 so halbwegs bewusst ab. Auch alles ok, aber später kam ich auf die schiefe Bahn, Tfd8 und dxe5 waren nicht so glücklich. Kotronias spielte stark und wir landeten in einem Endspiel, in dem ich mit dem Rücken zu Wand und zwischendurch bestimmt auf Verlust stand. Bis dann das geschah:

Stellung nach 50...Td6

Ich hatte soeben das Schlimmste überstanden, die Stellung ist in der Remisbreite. Aber einmal sollte auch ich Glück haben: 51.Kc5?? Td5+ oops und wenig später 0-1.

Bei +4 angekommen, hatte ich in der letzten Runde also noch einmal eine unverhoffte Chance, da ich hauptsächlich mit Naseputzen beschäftigt war, war ich nichtmal sonderlich nervös. Es war knapp, aber am Ende hat es nicht sollen sein:

 

Das war also mein Turnier. Gut war, dass ich nach Reykjavik wieder halbwegs anständiges Schach gespielt hab. Hatte ein paar gute Eröffnungsideen, hab ein paar gute Züge gemacht.

Schlecht waren wie üblich die Chancenverwertung und meine Nerven. Business as usual also, ob ich das in diesem Leben wohl noch in den Griff kriege? Schaun mer mal...

Ansonsten wars nice da, morgens Frühstück mit Smeets, dann unser morning walk, dann vorbereitet, dann Partie, dann Kaffe trinken/Brownie essen in der Sonne mit Vallej und Salgado, dann irgendwann dinner mit Svidler, Nielsen/Cmilyte und/oder den oben genannten. Die Jungs ham auch ganz gut gespielt, Svidler und Vallejo beide souverän + 5, Smeets +3 mit Licht und Schatten, Salgado +2 war nicht happy, aber schon letztes Jahr qualifiziert.

Nielsen holte + 4 mit guter Wertung und wähnte sich qualifiziert, aber das dämliche Tiebreaksystem machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Performanceok, schwächsten und stärksten Gegner streichen von mir aus auch, aber die Ergebnisse gegen diese mit zu streichen macht einfach keinen Sinn. Am Härtesten traf es den Rumänen Parligras, der die ganz Zeit vorne spielte und den Fehler beging, seinen stärksten Gegner Nepomniachtchi zu besiegen. Nachdem dies gestrichen wurde, reichte seine Performance, die "eigentlich" locker gut genug war, plötzlich nicht mehr.

Beser machte es Daniel Fridman, der taktisch geschickt gegen Nepo verlor, dies streichen ließ und sich dadurch qualifizierte. Glückwunsch an Daniel!

Later

30 Kommentare
Pipidipapa
06.04.2011 10:06

Nice! Mit dem Bericht werden ja ein paar Fragen beantwortet...

thx

baladala
06.04.2011 10:18

Schade, dass es nicht gereicht hat.
Sehr gelungener Report. Vielen Dank.

PS:
Die letzte Match-Partie Topa-Anand begann mit: 1. d4 d5 2. c4 e6 3. Nf3 Nf6 4. Nc3 Be7

Gerhard
06.04.2011 10:52

"Später konnte ich dann meinen Lieblingszug anbringen, Sd7-b8!"
Ist eigentlich eine schon alte Idee. Wer hat wohl als erster so einen Rückzug gemacht? Adolph Anderssen vielleicht? Oder sonstwer?

Karol Lalla
06.04.2011 11:03

Unterstütz mal Niclas Huschenbeth, der spielt vom 22.-28.8. gegen Ex-Weltmeister Khalifmann in der Europa Passage Hamburg 6 Elo-Matches. Hamburger Abendblatt (FM Grünberg) und evtl. Spiegel Online und HH1 übertragen es dann.

Niclas 2600+ wird das Ziel sein !!!

BigZetto
06.04.2011 19:52

Jan, du kannst einfach mit dir zufrieden sein. Deine kleine Krise überwunden und das es am Schluss nicht gereicht hat, ist bei der Gegnerschaft keine Schande. Die Seite Klasse, du einfach ein Original... ehrlich und trotzdem freundlich ;)... und dein Schach ansehnlich. Eigentlich spiele ich selber eher wie Naiditsch (nur mit deutlich weniger Erfolg)... aber deine Kommentare und Überlegungen sind auch für mich vom großem Wert. Jeden Tag mindestens einmal gucken, ob es vom Meister was neues gibt ;)... bei den Mannschaftskämpfen und Einzelturnieren mitfiebern... Jupp ich bin Fan von Jan Gustafsson... ist doch auch schon was...

Also Kopf hoch und nicht zuviel grämen.... die nächste Schlacht geht wieder an dich ;).

Halma
06.04.2011 20:24

Hier kann man ja psychologisch interessante und lustige Dinge erfahren:

> ... neuerdings die clevere Angewohnheit habe, nervös zu werden, sobald ich deutlich besser stehe.

Fehlt nur noch, dass es dich beruhigt, sobald du deutlich schlechter stehst!

Oder dies hier:

> ... meinen Lieblingszug anbringen, Sd7-b8!

Ein - allerdings hinterhältiger - Rückzug! Erinnert mich etwas an den Diagonalenwechsel des Fianchettoläufers Lg2-f1 (womit ich einmal einen Bauern und die Partie gewonnen habe).
Man könnte meinen, dass "normale" Schachspieler eher Lieblingszüge wie Ld3xh7+ hätten. Mein Lieblingszug war wohl (als ich noch aktiv war) h2-h4, also auch einigermaßen aggressiv.

hanjie
06.04.2011 23:19

Und wieder mal in wenigen Sätzen Großmeisterdenke erklärt bekommen. Vielen Dank dafür!

Das macht richtig Lust, sich auch mal bei der Eröffnungsarbeit zu "quälen". ;)

Und hey, was sind schon ein paar halbe vergebene Punkte, weil die Paranoia einsetzt "die kennen bestimmt alle meine DVDs". Denn die DVDs haben dann doch noch einen bleibenderen Wert, selbst wenn die Theorie weiter fortschreiten sollte.

Jan Timmans Großmeisteranalysen sind nicht ohne Grund heute noch vergriffen ;)

ebit
06.04.2011 23:37

Wann gehts eigentlich nach Thailand; der Flug wird knapp zehn Stunden dauern, da wirds wohl nichts mit der Bundesliga; Direktflug oder erst von Hamburg nach London usw.?

hanjie
07.04.2011 00:06

Ach ja, ganz vergessen: Die Wertung betreffend bin ich 100% derselben Meinung. Dafür bestraft zu werden, dass man gegen einen Eloriesen gewonnen hat statt gegen jemanden mit 300 Punkten weniger, ist einfach mal selten dämlich.

Nariu
07.04.2011 10:37

Angst vor dem Gewinnen kennen wohl viele Sportler. Ich selber kenne es vom Turniertennis. Wobei bei der Tenniswertung ein bis dato erspielter Vorteil weniger Wert ist. Wenn der Gegner plötzlich Oberwasser kriegt kann das Spiel bei jedem Spielstand kippen.
Beim Schach hat mans immerhin selber in der Hand, egal wie gut der Gegner Spielt.


War das 'dämliche' Wertungssystem nicht vor dem Turnier transparent?
Falls doch, wird die Beschwerde von Nielsen wohl nichts bringen.

Maxx
07.04.2011 14:04

Ist halt sinnlos wenn es davon abhängt wen man geschlagen hat ob man mit +6,+5,+4,+3 oder +2 in die Performancewertung eingeht. Ich find alles was mit Rating zusammenhängt als Feinwertung sowieso unbrauchbar, da schon lieber Buchholz. So entscheiden über das Ergebnis des Turnieres nur Partien die während des Turniers gespielt werden und nicht irgendwelche anderen aus denen sich ein Rating ableietet.

hanjie
07.04.2011 15:16

So doof ist die Ratingversion nicht. So können sich -normalerweise- alle vor der letzten Runde ausrechnen, wie viele Punkte sie für eine bestimmte Platzierung benötigen.

Bei der Buchholzwertung hängt deine eigene Platzierung dann im Extremfall davon ab, wie irgendwer hinten an Tisch 150 abschneidet, das Wahre finde ich das nicht. Auch wenn es mitunter etwas Amüsantes hat, wenn sich Großmeister plötzlich um Bretter versammeln, an denen 1800er spielen, weil von deren Erfolg/Misserfolg bis hin zum Turniersieg auf Opens abhängt ...

Es sollte halt nur der Gegnerschnitt zählen und nicht die Performance an sich.
Natürlich gibt's auch hier mitunter Ungerechtigkeiten, wenn man einen aufstrebenden Jungstar mit 2400 hatte und nicht etwa den alternden Großmeister mit 2500, der von Ersterem spielstärkemäßig schon längst überholt wurde.
Die absolute Gerechtigkeit gibt's aber mit keinem System. Das ist m.E. jenes, das die wenigsten Ungerechtigkeiten zustandebringt.

Jenes der EM ist jedenfalls voll fürn Hintern. Bestraft zu werden dafür, dass man einen Topmann geschlagen hat, geht schlicht gar nicht.

Maxx
07.04.2011 16:21

"So können sich -normalerweise- alle vor der letzten Runde ausrechnen, wie viele Punkte sie für eine bestimmte Platzierung benötigen."

ist für mich eher ein Nachteil als ein Vorteil :) Die Unwägbarkeiten des Buchholz-Systems veranlassen vielleicht manchen Titelträger in der letzten Runde noch eher zu Gewinnversuchen.

Maxx
07.04.2011 16:23

Übrigens können beim Ratingsystem teilweise Spieler benachteiligt sein weil sie eine höhere ELO haben. z.B. wurde Larry Kaufmann 2009 nur deshalb Senioren-WM und damit GM, weil sein direkter Konkurrent Mihai Suba die höhere Zahl hatte und er somit aus dem direkten Vergleich mehr Performancepunkte mitnahm. Der Schnitt der übrigen Gegner war bei Suba höher. Gerecht?

hanjie
07.04.2011 17:37

Es kann kein System bei einem Openturnier gerecht sein. Vieles ist auch einfach Glückssache.
Benannter Fall der Senioren-WM etwa ist doch vergleichsweise selten, weil irgendwann einer mal früher Remis spielt als der andere und damit performancemäßig "abgehängt" wird. Das dann aber ja auch völlig zu Recht, schließlich hat er dann gegen einen verhältnismäßig schwachen Gegner einen halben liegenlassen.

Nach Buchholz wäree Polgar vermutlich auch nicht Dritte geworden, schließlich spielte sie gleich in der ersten Runde Remis. Da spielte es dann auch keine Rolle, dass sie später bärenstark spielte und manch Sieg einer Europameisterin würdig gewesen wäre.

Peter B.
07.04.2011 18:07

Alles in allem - finde ich - hat Jan eine gute EM gespielt. Er hat über seinem Rating gespielt und durchaus Chancen auf mehr gehabt.
In einem Turnier mit Qualifikationscharakter gibt es kein voll ausgleichendes, gerechtes Abstufungssystem. Daher sollte es ausschließlich über Tie Breaks entschieden werden. Zwei Partien, je eine mit Weiß und mit Schwarz bei verkürzter Bedenkzeit. Wenn es keine Entscheidung gibt Blitz.

Viel schlimmer ist es, dass Jan laut Aufstellung auf schachbundesliga.de nicht beim Finale der SBL dabei ist. Naiditsch spielt auch nur an 8 (!!!)

Chefnörgler
07.04.2011 21:47

Danke für diesen klasse Artikel und die Analyse der Entscheidungspartie. Profi sieht doch deutlich mehr wie schlechter Hobbyspieler.

Zum Thema Kritik an Kurzremis in Webblogs: Ich vergleiche die Situation mit dem Fussballstadion - als Fan auf der Tribüne flucht man auch mal - verwendet nicht zensierfähige Ausdrücke - klatscht aber auch Beifall - und dies in der grossen anonymen Masse.

Mach deshalb einfach weiter so!

Chessyleaks
08.04.2011 09:09

@ Politikersimultan:
Auf der Seite des Justizministeriums steht unter dem Datum 23.3.2011 (sic!) bereits, wie Gusti zu spielen hat und vor allem, wie man Wolgagambit durch das Spielen von Damengambit verhindern kann. Die Zugfolge würde mich mal interessieren... d4 Sf6 Sf3 d5?

http://www.bmj.de/DE/Ministerium/PSt/_doc/_Meldungen/20110406_Stadler_spielt_Schach.html

@Schachbundesliga: Baden spielt mit 8 Leuten, die über die Saison nur 1 Partie verloren haben - sauber Niclas :-)

@ Thailand: Grüß die Eheleute Voigt und genieß die Sonne, die (Wetter)aussichten sind ja sehr angenehm. Möge der eine oder andere Euro für Dich auch abfallen.

@ EM/Schachergebnisse:
Schach ist zwar als einzelne Partie kein echtes Glücksspiel, Glück spielt aber durchaus eine Rolle. Jeder 2700er spielt mal eine schlechte Partie, aber ob gerade gegen Dich? Ich erspare mir und Euch die Berechnung der Normalverteilung...
Der Gegner rennt in Deine Vorbereitung oder anders herum. Du hast die Wahl zwischen zwei schlechten Zügen, Dein Gegner würde es aber nur bei einem der beiden erkennen etc.
-> dass Du Dich von der damit verbundenen Varianz nicht fertig machen lassen solltest, weißt Du aus anderen Tätigkeiten (auch wenn es schwer fällt und 1000 Hände schneller gespielt sind als 1000 Partien).

Thomas Oliver
08.04.2011 09:37

Zur Bundesliga: Da es gegen Werder Bremen noch um was geht, will/muss Baden-Baden wohl mit der bestmöglichen Mannschaft antreten (bis auf Anand und Carlsen, die diese Saison offenbar nie Zeit hatten). Tatsache ist eben dass Naiditsch [dann] gerade so dazugehört, und Jan wie auch alle anderen Deutschen im Team nicht

Losso
18.04.2011 21:30

Irgendwie verstehe ich Azarovs Spiel nicht. Beide brauchten einen Sieg, um sich zu qualifizieren. Da spiele ich doch nicht Damengambit mit Schwarz, sondern irgendetwas kämpferisches.

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